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Keine Angst vor der Wettervorhersage: So sichern Sie sich vor Unwetterschäden ab!

  • Beitrags-Kategorie:Gesellschaft

Frankfurt (ots) 

  • Gefährlicher Irrtum – die Wohngebäudeversicherung alleine reicht häufig nicht aus, um das eigene Haus gegen Unwetterschäden abzusichern
  • Absicherung erhöhen, Folgekosten verringern – wann hilft die Elementarschadenversicherung?
  • Jeder Fall ist anders – und genau deshalb ist individuelle Beratung ein Muss!!

Hagelkörner so groß wie Golfbälle, entwurzelte Bäume, Keller unter Wasser – auch diesen Sommer haben wieder zahlreiche Unwetter über Deutschland getobt und Schäden in Millionenhöhe verursacht. Und auch der Herbst bringt oft unberechenbares Wetter und unterschätzte Risiken. Umso mehr überrascht diese Zahl: Nach Angaben des Gesamtverbandes der Versicherer GDV sind nur etwa 50 % der Gebäude in Deutschland ausreichend gegen Naturgewalten versichert. Die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) erklären, warum vor allem die Elementarschadenversicherung so wichtig ist und wieso man sich beraten lassen sollte.

Elementarschadenversicherung – muss das sein? Die wichtigste Versicherung für das das eigene Haus bzw. die eigene Immobilie ist die Wohngebäudeversicherung. Die kommt aber nur für Schäden durch Feuer inkl. Blitzeinschlag, Leitungswasser, Sturm und Hagel auf. Den richtigen Rundumschutz vor Unwetterfolgen bietet eine Elementarschadenversicherung. Die greift auch bei Schäden infolge von Überschwemmung durch Regenfälle, Hochwasser oder Erdrutschen. Und gerade kurze, heftige Starkregenschauer gibt es hierzulande immer häufiger.

Was ist mit drin – und was nicht? Auch bei der Elementarversicherung sollte man das Kleingedruckte lesen, um zu wissen, was wirklich abgesichert ist. So sind Schäden beispielsweise nur versichert, wenn sie naturbedingt und nicht menschengemacht sind. Ein Erdrutsch durch langanhaltende Regenfälle wäre versichert, ein Erdrutsch durch Bergbauarbeiten hingegen nicht. Zudem wird häufig vergessen, dass Wohngebäude- und Elementarschadenversicherung nur Schäden am Gebäude abdecken, aber nicht an der Einrichtung. Bei Couch und Fernseher greift beispielweise die Hausratversicherung – allerdings auch nur dann, wenn diese um eine Elementarschadendeckung erweitert wurde. Und wenn der Baum im Garten auf das Dach des Nachbarhauses fällt? Dann ist das ein Fall für die Haftpflichtversicherung des Baumbesitzers, sofern es sein Verschulden ist. Bliebe noch das Auto: Werden hier durch einen Sturm Schäden verursacht, ist das ein Fall für die Teilkasko.

Beraten, ja – aber wieso? Das richtige Versicherungspaket zu finden, ist gar nicht so leicht. Viele Angebote sind komplex und es ist nicht immer sofort ersichtlich, ob Elementarschäden in der Wohngebäudepolice und in welchem Umfang mitversichert sind. Darüber hinaus hat auch der Wohnort Einfluss auf die Versicherung, denn die Gefahren können in verschiedenen Regionen sehr unterschiedlich sein. Ein Experte, beispielsweise ein Vermögensberater oder eine Vermögensberaterin der DVAG, kann dabei helfen, das Kleingedruckte besonders gut unter die Lupe zu nehmen und so den optimalen Versicherungsschutz zu finden, der die bestmögliche Absicherung bietet.

Über die Deutsche Vermögensberatung Gruppe

Rund 8 Millionen Kunden setzen bei den Themen Absicherung, Altersvorsorge und Vermögensaufbau auf die Kompetenz und Erfahrung der Vermögensberaterinnen und Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung Unternehmensgruppe. Als Finanzcoaches helfen diese ihren Kunden, das Beste aus ihren Finanzen zu machen. Getreu dem Leitsatz “Früher an Später denken” bieten sie in mehr als 5.200 Direktionen und Geschäftsstellen seit über 47 Jahren eine branchenübergreifende Allfinanzberatung. Das Familienunternehmen ist Deutschlands größte eigenständige Allfinanzberatung. Mehr Informationen gibt es auf www.dvag.de oder via Twitter @DVAG.